Hundehütte selber bauen - Alltag-meistern

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Das Traumhaus für deinen Kumpel
Hubert Huber  aktualisiert am 11.03.2016

 
Um eine Hundehütte selbst zu bauen, braucht es nur ein Mindestmass an handwerklicher Geschicklichkeit. Der Zeitaufwand ist ebenfalls überschaubar, du solltest die Hundehütte in einem Tag gebaut haben. Vorteil vom Selberbauen der Hundehütte ist einfach der, dass du deine Hütte genau nach den Bedürfnissen bauen kannst.
Ganz nebenbei sparst du auch eine Geld - UND - es ist dein persönliches Lieblingsmodel!

Für deine Hundehütte benötigst du im Grunde nur ein paar Bretter, etwas Kantholz, Nägel oder Schrauben und das passende Werkzeug. Es reicht auch Hobbywerkzeug, es muss keine teure Bohrmaschine sein, Hobbywerkzeug bekommst du schon um ein paar EURO.
Essenziell ist vor dem Baubeginn, dass du dir über die späteren Abmessungen Gedanken machst. Die Art des Daches ist auch ein wichtiger Faktor, genau so wie die Entscheidung, ob deine Hundehütte für den Winter Gedämmt sein soll oder nicht.
 
Die Dimensionierung:
Grundsätzlich sollte die Innenhöhe der Hundehütte so bemessen werden, dass dein Liebling aufrecht stehen kann und selbstverständlich etwas Luft nach oben hat. Weiters ist es wichtig, dass sich dein Hund in der selbstgebauten Hundehütte auch in seiner Ganzen Länge ausstrecken kann. Am Besten misst du also den Platz ab, den dein Hund braucht, um sich einerseits zu strecken und andererseits einmal um die eigene Achse zu drehen. Ebenfalls solltest du von dem Platzbedarf deines Hunde Mass nehmen, den er braucht, wenn er entspannt auf der Seite liegt. Bei der Bemessung solltest du grosszügig vorgehen und etwas mehr Zentimeter nehmen als unbedingt nötig.

 
Grundsätzlich gilt:
 
Grundfläche = Platzbedarf des Hundes + ca.50cm jeweils in der Breite und der Länge.
 
 
Wie intensiv du deine Hundehütte verschrauben solltest, hängt von der Grösse und dem Temperament deines Hundes ab!

Der Boden deiner Selbstbau - Hundehütte
Einer der wichtigsten Bauteile deiner Hundehütte ist der Boden. Er ist für sicheren Stand deiner Hundehütte verantwortlich! Damit dein Hund bei eisigen Temperaturen nicht friert5, sollte die Bodenplatte nicht direkt auf der Erde stehen, sondern etwas erhöht. Das erreichst du ganz einfach, indem du mit Kanthölzern einen kleinen Sockel vorsiehst.
Warum du informiert bleiben solltest
Für sicheren Stand ist es grundsätzlich besser, ein kleines Kiesbett anzulegen und die Hundehütte darauf zu stellen! Als sehr gute Isolierung hat sich eine Styropor - Platte erwiesen, die du am besten zwischen zwei Bodenplatten montierst.

Die Dachkonstruktion
Beim Dach hast du mehrere Möglichkeiten. Du kannst ein Flachdach bauen oder ein Giebeldach. Das Flachdach hat den Vorteil, dass es einfacher zu realisieren ist. Beim Giebeldach dagegen, hat dein Hund, bei gleicher Wandhöhe mehr Kopffreiheit. Es ist aber auch etwas schwieriger zu bauen. Selbstverständlich kannst du das Dach auch mit Dachziegeln decken, das gibt auch optisch was her und mach die ganze Konstruktion auch gegen heftigen Wind standsicherer. Vorsicht beim Öffnen!

Ein Bekannter hat mal zu mir gesagt:"Geld wird abgeschafft, er kenne schon einige Leute, die keins mehr haben". Aber woher kommt es genau, woihin geht es dann, wenns weg ist? Ausgegeben? Mit Geld ist es wie mit Energie, es kann nicht verbraucht werden, nur umgewandelt. Erfahre interessante Details, lies hier  weiter...


Tipp: Versicht das Dach deiner Hundehütte mit Scharnieren, so dass du öffnen kannst, so wird es für dich später einfacher sein, in der Hundehütte für Ordnung zu sorgen!

 
Wind- und Wetterschutz für deine Hundehütte
Am besten versiehst du deine Hundehütte mit einer Holzlasur. Aussen kannst du ohne Weiteres eine handelsübliche Holzlasur streichen, bei der Innenseite ist es besser, eine BIO - Holzlasur zu verwenden, denn die Dämpfe atmet dein Hund ja ein! Bio - Holzlasur enthält keine Lösungsmittel, Aromen oder Konservierungsstoffe und ist für deinen Hund somit unbedenklich. Wichtig ist, dass du alle Flächen mit Holzlasur anstreichst, auch diejenigen, die vom Regen nicht direkt betroffen sind (wie die Dachinnenfläche).
 
Als Wind- und Wetterschutz fürs Dach nagelst du
Hunde als wertvolle Begleiter durch dick und dünn
am besten Dachpappe drauf. Achte darauf, dass du bei Dachpappe genug Überstand hast, damit es nicht zwischen den Stössen von einer Lage zur anderen reinregnen kann. Die Aussenfläche des Daches solltest du vorher ebenfalls mit Holzlasur angestrichen haben.

Schutz vor Kälte
Wie wir vorhin bereits besprochen haben, sollte der Boden deiner Hundehütte in jedem Fall mit Styropor gedämmt werden. Wenn dein Liebling aber auch im Winter in seiner Hundehütte lebt, ist es ratsam, auch die Seitenwände und das Dach entsprechend zu dämmen. Das kannst du genau gleich machen, wie du den Boden und die Wände gedämmt hasst! An den Innenflächen deiner selbstgebauten Hundehütte kannst du selbstverständlich auch Sperrholzplatten verwenden, diese sind leicht und tragen wenig auf. Wichtig ist vor allem, dass dein Hund nicht direkt ans Styropor ran kann!

So, nun steht dem Einzug deines Hundes in sein neues Domizil nichts mehr im Wege!


Wenn dir diese paar Tipps noch nicht reichen, kann ich dir die Selbstbauanleitung für deine Hundehütte nur empfehlen! Du erhältst neben der Schritt für Schrittanleitung auch den genauen Bauplan, eine Stückliste für die benötigten Einzelteile und genaue Angaben über die Ausführung.
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260 Kommentare
Durchschnittliche Bewertung: 12600.0/5

2021-04-15 13:10:50
http://docforviagra.com/
Lachen, ist das der Schlüssel?

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