Positiv Denken - Alltag-meistern

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Raus aus der Routine
Hubert Huber  aktualisiert am 12.04.2016

 
Wenn du deinen Weg zu diesem Artikel gefunden hast, hat etwas in dir bewusst oder auf andere Weise nach einem Weg gesucht, etwas für immer in deinem Leben positiv zu verändern. Was du hier entdecken wirst, ist nicht neu, sondern tatsächlich eine Denkweise und ein Prozess, der so alt ist wie die Menschheit selbst.
Du wirst lernen, wie du mit einem einfachen Handlungsansatz und bewährten Instruktionen dein Leben, deine mentale Einstellung, deine Gesundheit und ein ganzes Bündel anderer Dinge ändern und physische Dinge, die du begehrst, in deiner Welt manifestieren kannst.
Bevor wir starten, ist es wichtig, dass du den folgenden Abschnitt genau und am besten mehrfach durchliest, den das ist das Fundament von allem.
Die Kraft des positiven Denkens ist eine Theorie, die besagt: Wenn du daran glaubst, dass dir gute Dinge passieren, dann wird eine Art Verschiebung der dich umgebenden Energien stattfinden, die dafür sorgt, dass dir die guten Dinge tatsächlich widerfahren.
Obwohl es viele Menschen gibt, die an die Kraft des positiven Denkens glauben, gibt es weitaus mehr, die das nur für eine Ausgeburt von neumodischer New Age-Psychologie halten, für Wunschdenken und Märchen.
Die Sache ist: Sie haben alle recht.

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Positives Denken ist ein System von Überzeugungen (Beliefs). Also wenn du daran glaubst, dass es nicht funktioniert, dann wird es natürlich nicht funktionieren. Und wenn du davon überzeugt bist, dann… nun, du versteht das Prinzip.
 
Wer nicht an positives Denken glaubt, für den ist der Umgang damit so als würde er versuchen, nach seiner Schulzeit eine Arbeit zu finden. Du brauchst Erfahrung für einen Job, aber du brauchst einen Job, um Erfahrung zu sammeln. Es kann schwierig sein, zu wissen, wo du starten sollst. Aber wie in jedem anderen Prozess liegt der Schlüssel dafür, um positives Denken auch für dich zu nutzen, darin, klein anzufangen. Zuerst musst du säen und lernen, wie du deine Samen kultivierst, zu Pflanzen heranpflegst, um schließlich einen geistigen Garten zu haben, der dir eine reiche Ernte liefert, Jahr für Jahr. Alles ist möglich mit positivem Denken … selbst wenn du nicht daran glaubst.

Norman Vincent Peale, der Vater des positiven Denkens, sagte einmal: “Wenn du Lust und Enthusiasmus hast, wirst du Lust und Enthusiasmus anziehen. Das Leben zahlt in gleicher Weise zurück.“

Das ist der Grundgedanke des positiven Denkens. Es ist nicht so sehr eine Theorie, als dass es fast wie eine Art ansteckende Krankheit ist. So wie Wut und Negativität schnell von einer Person auf die andere überspringen, so tun es auch Humor oder Zufriedenheit, nur dass positive Gefühle schneller überspringen. Hast du schon einmal bemerkt, dass der einfachste Weg, eine angespannte Situation zu entspannen darin liegt, einen Witz zu erzählen? In dem gleichen Augenblick, in dem jemand lacht oder lächelt, geht ein Gefühl von Entspannung über auf jeden in der Umgebung.
Selbst wenn die zornige Partei sich nicht besser fühlt, so ist sie dann doch zumindest in der Lage, das Problem in einer weitaus neutraleren und objektiven Weise zu diskutieren und in ihrem Leben voranzugehen, anstatt sich in Negativität zu ergehen.
 
Aus dem gleichen Grund bleiben Autofahrer, die allein unterwegs sind und im Verkehr stecken bleiben, mindestens für den Rest der Fahrt missmutig bis wütend, eben weil niemand da ist, der ihnen gute Schwingungen senden und die Anspannung abbauen kann – es sein denn, sie schalten das Radio ein. Klingt doch sinnvoll, oder?
Das neue Zeitalter
 
Also lass uns anfangen, denn der Samen von Überzeugungen (Beliefs) existiert bereits. Dein nächster Schritt ist, deinen gedanklichen Garten von Zweifeln zu befreien, um mit säen anzufangen. Du lernst jetzt, wie du all die evtl. in dir vorhandene Negativität nehmen und in einen Dünger verwandeln kannst, der deine Möglichkeiten nur besser gedeihen lässt.
 
Verbanne Negativität aus deinem Geist
 
 
Um die Kraft des positiven Denkens einzuschalten, solltest du, sofern du nicht daran glaubst, klein anfangen. Es ist ein Unterschied, ob du dir sagst: „Wenn ich morgen aufwache, werde ich nicht ein Dutzend Mal die Schlummertaste am Radiowecker drücken und mich nicht für den Rest des Tages müde fühlen“, oder ob du dir sagst: „Wenn ich morgen aufwache, werde ich finanziell unabhängig, reich und in einer Villa leben.“ (Außer natürlich, du bist tatsächlich finanziell unabhängig, reich und lebst in einer Villa.)

 
 
Der Prozess positives Denken für dich nutzbar zu machen, beginnt mit Zerstörung oder zumindest einer sanften Wandlung in deiner Denkstruktur. Um Raum für neue Methoden und Ideen zu schaffen, musst du erst die alten negativen Muster rauswerfen, die du in deinem bisherigen Leben angesammelt hast. Das kann ein sukzessiver Prozess sein: Wann immer du merkst, dass positives Denken für dich positiv wirkt, ein kleiner Schritt nach dem anderen, kannst du langsam all diese „Gute Dinge passieren nur anderen Menschen“-Gedanken loswerden und deinen Samen des Wandels kultivieren.
 
 
Was hält dich denn davon ab? Sogar Menschen, welche die Theorie des positiven Denkens für sich angenommen haben, haben manchmal Zweifel. Es gibt viele Möglichkeiten, Unkraut in deinem geistigen Garten wuchern zu lassen und dich von einer gesunden positiven Haltung abzubringen. Der beste Weg, das Unkraut loszuwerden, ist, es mitsamt Wurzeln auszureißen, eins nach dem anderen, Schritt für Schritt und jeden Tag eins.
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